Posterous theme by Cory Watilo

Ein Wald voller Gespenster - Lemuren im Dschungel Madagaskars - Wald-Blog

Sehr niedlich, was im Wald von Madagaskar alles zu finden ist!

Im Westen Madagaskars, fernab von jeder Zivilisation, liegt der Kirindy-Wald. Hier leben seltsame Tiere, die zur Verwandtschaft der Affen gehören. Wegen ihrer nächtlichen Lebensweise und ihres seltsamen Aussehens werden sie Lemuren genannt, wie die römischen Totengeister.

Die Bewohner des Kirindy-Waldes sind jedoch höchst lebendig. Ihr heimliches Leben wurde bisher kaum erforscht. Deutsche Wissenschaftler wollen jetzt herausfinden, wie diese extravaganten Tiere in ihrer extrem kargen Umwelt überleben.

Kameramann Gerd Weiss und Autor Michael Miersch begleiteten zwei junge Forscherinnen aus Göttingen auf ihren Streifzügen durch den Kirindy-Wald. Dabei entdeckten sie Zwergmausmakis. Diese Lemuren sind die kleinsten Lebewesens aus der Ordnung der Primaten, zu der auch wir Menschen gehören. Und sie trafen Sifakas, Lemuren, die zehn Meter weit von Wipfel zu Wipfel springen können. Das Dschungelcamp der deutschen Zoologen war immer wieder Schauplatz unverhoffter Begegnungen mit wilden Tieren. Eines Tage drang sogar eine Fossa ins Camp ein. Das größte Raubtier Madagaskars gehört zu den katzenartigen Tieren, ist höchst selten und gilt als extrem scheu.

Quelle: http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1041338.html

Ein Mausmaki wird untersucht.
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Regeln für sichere Waldarbeit - Arbeitsschutz - haufe.de

Darauf sollte bei der arbeit im Wald geachtet werden!

Die Forstbranche hat eines der höchsten Todesfallrisiken. Wer von einem fallenden Baum getroffen wird oder sich mit der Säge verletzt, schwebt fast immer in Lebensgefahr. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) hat deshalb für Arbeitsgeber und Arbeitnehmer zehn lebensrettende Regeln in einer Faltbroschüre zusammengestellt.

Sicherheitsregeln, geeignete Arbeitsmittel und persönliche Schutzausrüstung sind zentrale Arbeitsschutzfaktoren bei der Waldarbeit. Kommen Verantwortung, menschlicher Verstand sowie Kontrollen hinzu, wird es im Forst noch sicherer.


Die zehn Regeln im Überblick

1. Nicht allein arbeiten.

2. Baum und Umgebung beurteilen – Fällmethode wählen.

3. Gefahrenbereich sichern und überwachen.

4. Rückzugsort rechtzeitig aufsuchen.

5. Nicht unter Lasten aufhalten.

6. Gegen Absturz sichern.

7. Arbeitsmittel auf Funktionstüchtigkeit kontrollieren.

8. Erste Hilfe sicherstellen.

9. Auszubildende anleiten und betreuen.

10. Persönliche Schutzausrüstung tragen.

Zu jeder Regel ist eine knappe Anweisung sowohl für den Vorgesetzen als auch eine für den Arbeitnehmer formuliert.